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Einladung zum Tag der offenen Tür am 18.11.2023

Es ist wieder soweit: Die Heinrich-Grupe-Schule öffnet am

Samstag, d. 18.11.2023 in der Zeit von 10:00 – 13:00 Uhr 

ihre Klassen zum Tag der offenen Tür. Während sich Schüler*innen der Jahrgangsstufe 4 u.a. auf interessante Einblicke in den Fachunterricht freuen dürfen, können sich die Eltern im Rahmen von Schulführungen und weiteren Informationsveranstaltungen ein umfassendes Bild vom pädagogischen Konzept der Schule sowie den Ausstattungsmerkmalen verschaffen. Für das leibliche Wohl ist an diesem Vormittag ebenso gesorgt wie für eine Betreuung von Geschwisterkindern durch unsere Schülerpat*innen.

Die offizielle Einladung zum Tag der offenen Tür 2023 steht hier zum Download bereit.

Die Schulleitung und das Kollegium der HGS freuen sich bereits darauf, Sie und euch an diesem Tag persönlich kennenzulernen!

„Pergite ad dextram!“ – Zu Gast im Römerkastell Saalburg

Es ist erst wenige Wochen her, als 21 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe G7 nach den Sommerferien mit ihrer neuen zweiten Fremdsprache Latein begonnen hatten – und schon stand für sie unmittelbar nach den Herbstferien bereits ein erstes Highlight an, das sie so schnell nicht vergessen werden:

Gemeinsam mit ihrem Lateinlehrer Dirk Weidmann nutzte die Lerngruppe die Gelegenheit, in der Nähe von Bad Homburg im Taunus an einem intensiv betreuten Tagesprogramm im bekannten Römerkastell Saalburg teilzunehmen. Dabei erhielt der noch junge Lateinkurs einen umfassenden Einblick in das Leben am Limes in römischer Zeit, wodurch ein wertvoller Beitrag zum historischen Transfer geleistet wurde. Für die nächsten Monate des Lateinunterrichts ergeben sich durch die Vielzahl an Themen eine Reihe an Anknüpfungspunkte, die immer wieder den Rückbezug zu dem auf der Saalburg Erlebten ermöglichen werden.

Im Rahmen des Tagesprogramms nahmen die Schülerinnen und Schüler aktiv an einer Vorführung römischer Tracht und militärischer Ausrüstung teil und erfuhren am eigenen Körper, was es für einen römischen Soldaten bedeutete, eine militärische Ausrüstung mit einem Gewicht von über 25kg zu tragen. Weitere „Militärerfahrung“ erlangten sie, indem sie am Bogenschießen teilnahmen und Formationstraining in der bekannten „Schildkrötenaufstellung“ durchführten. Dabei wurde schnell klar, dass es nicht immer einfach ist, die knappen und schnell wechselnden lateinischen Befehle eines Centurios umzusetzen. Zur Belohnung erhielten alle Teilnehmenden jedoch ihren Sold, nämlich eine Nachbildung einer antiken Münze aus der Kaiserzeit.

Da das Wetter entgegen der ursprünglichen Prognose relativ stabil blieb, konnte die Lerngruppe schließlich auch von einer ausgedehnten Führung innerhalb und außerhalb des Kastells profitieren. Hier erhielt man Einblicke in das zivile Leben und den Alltag im Kastelldorf, in die Geschichte des Römerlagers und des angrenzenden Limes sowie in die Handelsbeziehungen zu den Germanen.

Die Erlebnisse werden von den Schülerinnen und Schülern nun im Unterricht mithilfe eines Lernportfolios reflektiert und vertieft. Neben der kreativen Sicherung wesentlicher Erkenntnisse bietet sich den Lernenden auf diese Weise die Möglichkeit, einzelne Aspekte individuell zu vertiefen und somit eigene Schwerpunkte im Lernprozess zu setzen.

Dirk Weidmann

Wie wird eigentlich aus einer Zuckerrübe Zucker?

Diese und viele weitere Fragen bekamen die Schülerinnen und Schüler aus der R8b bei ihrer Betriebserkundung zur Zuckerfabrik nach Wabern beantwortet. Im Vorfeld ging es darum die Erkundung zu planen und zu organisieren, wobei die Klasse diesbezüglich von Beginn an eine hohe Motivation zeigte. Hierbei ging es beispielsweise um den ersten Anruf in der Fabrik durch eine Schülerin während des AL-Unterrichts, das Erstellen eines Fragenkatalogs zu den verschiedenen Erkundungsaspekten und natürlich die Fragen und Gespräche innerhalb der Zuckerfabrik.

Nachdem die Warnwesten und Sicherheitshelme angelegt waren, bekam die Klasse durch eine Präsentation zunächst einen Gesamtüberblick zu Zahlen und Fakten. Auffällig war, dass die Zuckerfabrik sich momentan vergrößert und die sogenannte Kampagne mittlerweile von September bis Februar andauert und dabei 6600 Tonnen am Tag und in diesem Zeitraum bis zu 950.000 Tonnen Zuckerrüben verarbeitet werden. Der dabei erzeugte Zucker liegt bei bis zu 150.000 Tonnen. Durch die Schließung der Zuckerfabrik in Warburg erhöhte sich die Anlieferung (aus vier verschiedenen Bundesländern) in Wabern entsprechend.

Hiervon konnte sich die Klasse im Außenbereich ein genaues Bild machen. Sie beobachtete, wie die Rüben von LKW und Traktoren abgekippt und die Rüben über Förderbänder gewaschen und in die Fabrik transportiert wurden. Weiterhin konnten die riesigen Silos (von außen) bestaunt werden, in denen der fertige Zucker gelagert wird. Spannend wurde es dann natürlich innerhalb der Fabrik, wo der genaue Prozess von der Rübe zum Zucker vorstellbar wurde.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass es eine gelungene Betriebserkundung war, was alle Beteiligten bestätigten.

Sascha Lackner

 

Tischtennis „Jugend trainiert für Olympia“ Schulamtsentscheid WK2

Schlussdoppel – Entscheidungssatz – 2 Punkte Unterschied – 9:11 gegen uns …
Dramatischer hätte dieser Wettbewerb nicht enden können !!!

Am 18.10.2023 machten sich neun Spieler der HGS auf den Weg an die GSA Vellmar, Brüder-Grimm-Halle, um sich – wie letztes Jahr – erneut für den Regionalentscheid zu qualifizieren.

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Ehrung der Wahlhelfer der Juniorwahl 2023

Am 05. Oktober fand an der Heinrich-Grupe-Schule Grebenstein sowie an vielen hessischen Schulen die Juniorwahl zum Hessischen Landtag 2023 statt. Ohne Unterstützung aus der Schülerschaft wäre ein solch umfassendes Projekt nicht möglich, weswegen 6 Schülerinnen und Schüler der G8a sich als Wahlhelfer engagierten.

Die Wahlhelfer hatten unter anderem die Aufgabe, Wählerverzeichnisse zu kontrollieren, Wahlscheine auszugeben, die Wahlzettel auszuzählen und den formal korrekten Ablauf der Wahl zu beglaubigen.

Ohne diese Hilfe wäre ein reibungsloser Wahlablauf mit 255 Schülern nicht möglich, weswegen sowohl die Schulgemeinde der Heinrich-Grupe-Schule, als auch im Besonderen der Fachbereich Gesellschaftslehre folgenden Schülerinnen und Schülern dankt: Amalia Brüggemann, Noah Braune, Anna Büchler, Timotheus Kunz, Alina Suchfort und Felizian Wiegel.

Neben einer Urkunde erhielten die Wahlhelfer auch einen Mensagutschein. Herzlichen Dank für die sehr gute Zusammenarbeit und die geleistete Unterstützung!

Wilhelm Uebach

Projektwoche Französisch

„Bonjour!“ So wünscht man sich einen guten Tag in Niederbronn-les-Bains im französischen Elsass. Dort werden wir, der Französischkurs des Jahrgangs 9, im Juni des nächsten Jahres die Jugendbegegnungsstätte besuchen.

Um uns vorzubereiten, hatten wir eine Projektwoche, während der wir uns in Kleingruppen über berühmte Sehenswürdigkeiten, Plätze, den Namensgeber der Begegnungsstätte, Albert Schweitzer, und den deutsch-französischen Fernsehsender ARTE informierten. Über diese Themen erstellten wir anschließend Präsentationen oder  Rallyes, welche wir dann im Juni an den jeweiligen Plätzen vorstellen/bearbeiten werden. Natürlich beschäftigten wir uns auch mit dem historischen Hintergrund: Wie bereits erwähnt, liegt Niederbronn im Elsass, das in seiner Geschichte hart umkämpft war und viermal seine Nationalität wechseln musste. Um uns über diese Region, ihre Menschen und die Folgen der drei Kriege zu informieren, sahen wir uns u.a. die 1997 mit dem Adolf-Grimme-Preis dotierte Serie „Die Elsässer“ an.

Außerdem veranstalteten wir ein Frühstück mit Spezialitäten aus original französischen Rezepten. Dafür brachte ein Mitschüler seinen Crêpes-Maker mit und bereitete uns leckere Crêpes mit verschieden Füllungen frisch zu. Außerdem wurden Kuchen und frische Croissants vom Bäcker mitgebracht.

Am letzten Tag der Projektwoche waren wir auf dem Hauptfriedhof in Kassel, wo wir von Frau Dr. Bartsch, der Regionalbeauftragten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, in die Gedenkarbeit eingeführt wurden. Gemeinsam mit ihr erkundigten wir unterschiedliche Grabstätten und Denkmäler für die Opfer der Kasseler Bombennacht am 22.10.1943. Zum Abschluss reinigten wir noch einige Gräber.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Projektwoche.

Carlotta Bönning

 

…außerdem hat auch Frau Bartsch vom Volksbund einen Online-Artikel über den Besuch auf dem Kasseler Hauptfriedhof veröffentlicht.

Hier der Link zum Nachlesen:

https://hessen.volksbund.de/aktuell/nachrichten/detailseite/erst-nordhessen-dann-elsass

 

Inklusives Schulbündnis tagt an der HGS Grebenstein

Grebenstein. Am Donnerstag, den 05.10.2023 war die HGS Gastgeber einer Veranstaltung, an der ca. 150 eingeladene Lehrkräfte und Schulleitungen der Inklusiven Schulbündnisse Nord, Ost und Mitte teilnahmen.

Das Thema der Veranstaltung lautete: „Auswirkungen psychischer Belastungen von Schülerinnen und Schülern- Schulabsentismus, systemsprengendes Verhalten, soziale Phobien – Erkennen, Verstehen, Handeln“

Der Vorbereitungsgruppe war es gelungen als Referenten Herrn Dr. med. Henrik Uebel-von Sandersleben, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Göttingen zu gewinnen.

Nach einer Begrüßung und Einleitung der Veranstaltung durch Frau Schäfer, Herrn Sprafke und Frau Moldenhauer- stellvertretend für das iSB – konnten die geladenen Gäste einen kurzweiligen und mitreißenden Vortrag von Dr. med. Uebel-von Sandersleben verfolgen, der die Relevanz des Themas noch einmal verdeutlicht hat.

Inhalte der Veranstaltung waren:

  • Einblick & Erklärung verschiedener psychische Störbilder,
  • Begrifflichkeiten und Unterscheidung von Phänomenen wie z.B. Schulphobie, Schulschwänzen und angstbedingter Schulverweigerung.
  • ADHS und Medikation
  • Einblick in die Arbeit der KJP in Göttingen

 

Schulleitungen und alle Beteiligten waren sehr interessiert an diesem wichtigen Thema. Es fand ein reger Austausch statt, viele Fragen wurden gestellt.

Es blicken alle Beteiligten freudig auf eine anvisierte Anschlussveranstaltung im Februar 2024 mit Workshops voraus, in welcher weiter an anderen inklusiven Themen wie sexuelle Identität, Mediensucht oder depressiven Störungen gearbeitet werden soll.

 

Schulradeln 2.0

„Dieses Jahr ist es einfacher die Kilometer einzutragen, ich fahre auch mit!“, „Der Fahrradschuppen ist aber ordentlich voll, ich musste mein Fahrrad draußen anketten.“ oder „Bis nach Warburg und zurück, am Wochenende fahre ich nach Borken!“

Gesprächsfetzen, die der Verantwortliche Robin Göring im Zusammenhang des diesjährigen Schulradelns aufschnappen konnte. Denn, neben dem neuen überdachten Fahrradständer vor der Kreissporthalle, vereinfachte vor allem das Eintragen über das Schulportal das Mitmachen enorm.

Michael Gamisch schaltete die App „Schulradeln“ für alle Schüler*innen und Lehrer*innen im Schulportal frei, sodass ein Eintragen direkt über die App erfolgen konnte. Das Eintragen in Listen, zähes Registrieren oder Diskussionen, wer die Kilometer der Klasse freischaltet, wurden somit im Keim erstickt.

Nachdem in den Vorjahren die Teilnahme am Schulradeln etwas zurückging, konnten im fünften Teilnahmejahr der HGS die Zahl der Radelnden wieder auf 60 Personen und die Gesamtkilometer auf 4502,4 Kilometer gesteigert werden – das ist ein sehr gutes .

Aktivster Radfahrer im Aktionszeitraum vom 10. Bis 30. September 2023 war Jared Dittrich aus der Klasse R10a. Jared ist leidenschaftlicher Mountainbiker und ist in seiner Freizeit unter anderem aktiv in die Gestaltung des Mountainbiketrails im Bergpark Wilhelmshöhe integriert. Jared legte in den drei Aktionswochen insgesamt 265 Kilometer zurück.

Die aktivste Klasse in diesem Zeitraum war die Klasse G7a von Frau Gilfert, die insgesamt 482,6 Kilometer zurücklegte. Dahinter platzierten sich die Klasse R10a und R9c der Klassenlehrer Herrn Köbler und Herrn Lautze, die beide täglich mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Eine besondere individuelle Leistung bot Sascha Lackner, der insgesamt 479,5 Kilometer, ohne E-Motor, fuhr, was einen Durchschnitt von knapp 23 Kilometer pro Tag bedeutet – Respekt, Herr Lackner! Somit gewann er das Kopf an Kopf Rennen mit seinen Kollegen Besim Bikic und Marco Luh, die ebenfalls sehr aktiv am Wettbewerb teilnahmen.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass das Nutzen des Fahrrads oder alternativ auch die Regiotram, insbesondere im Kollegium, eine immer größer werdende Bedeutung erfährt. Des Weiteren entstehen vermehrt Fahrgemeinschaften, die dem gesellschaftlichen Trend des nachhaltigem Gedankens unterstützen.

Unter diesen sehr freudigen Aspekten lässt sich festhalten, dass die HGS auch in den kommenden Jahren, unabhängig von den Ergebnissen, am Schulradeln teilnehmen wird, um das Bewusstsein für die Umwelt, den gesundheitlichen Aspekt des Bewegens und das Miteinander als Schule zu schärfen.

Berliner Luft für Grebensteiner Schüler*innen

Auch in diesem Schuljahr führt die Heinrich-Grupe-Schule wieder mit den Lateinschüler*innen der Jahrgangsstufe G9 den traditionellen Italienaustausch durch. Nachdem in der vergangenen Woche 20 HGS-Schüler*innen gemeinsam mit ihren Lehrkräften Nadine Schmidke und Helwig Haag in Grebensteins Partnerstadt Sarsina zu Gast waren,  schloss sich in dieser Woche der unmittelbare Gegenbesuch in Deutschland an.

Himmel über Berlin Foto & Bild | monatswettbewerbe spezial, 03 ...

Wenngleich der Besuch des Heinz-Nixdorf-Museumsforums am Mittwoch bereits positiven Anklang fand, wurde dieser von einem weitere Highlight noch getoppt, denn die Lernenden erhielten die Möglichkeit, im Rahmen eines Tagesausflugs in Begleitung der Lateinlehrkräfte Helwig Haag und Dirk Weidmann Berliner Luft zu schnuppern. Hierbei stach insbesondere das für den Lateinunterricht bedeutsame Pergamon-Museum heraus, welches Ende des Monats für mehrere Jahre aufgrund von Baumaßnahmen schließen wird. Ein Spaziergang „Unter den Linden“ führte die Austauschgruppe schließlich von der Museumsinsel zum Brandenburger Tor.

           

Nach einer Mittagspause setzten die Lernenden ihren Ausflug noch zum Bundestag, zum Denkmal für die Ermordeten Juden Europas sowie zum Checkpoint Charlie fort. Insgesamt war der Tag – ungeachtet einiger Regenschauer – ein großartiges Erlebnis, an das sich sowohl die deutschen als auch die italienischen Austauschteilnehmer*innen und ihre Lehrkräfte dankbar zurückerinnern werden. Am Freitag steht noch ein umfangreicher Workshop-Vormittag auf dem Programm, über den an anderer Stelle berichtet werden wird.

Dirk Weidmann

Endlich wieder Mädchenfußball!

Eine kleine Ewigkeit hat es gedauert, dass die HGS wieder an einem Jugend trainiert für Olympia Turnier im Bereich der Fußballmädchen teilnimmt. Aufgrund der Einschränkungen der letzten Jahre konnte die Teilnahme nicht immer realisiert und auch von Seiten der Veranstalter nicht ausgerichtet werden.

Am gestrigen Mittwoch änderte sich dies und insgesamt 19 Fußballerinnen machten sich mit Frau Ferrara und Herrn Göring auf den Weg zum Kunstrasenplatz nach Vellmar. Auch vor Ort konnte man die Erleichterung über die wieder aufgenommenen Wettkämpfe spüren, denn insgesamt zehn Teams meldeten eine Mannschaft – der Mädchenfußball scheint nach der (erzwungenen) Pause wieder auf einem guten Weg zu sein!

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