Archiv für den Monat: Juni 2025

Die Klasse R8a fährt ins „Berchtesgadener Land“

Am Mittwoch, den 11.06. 2025 sind wir, die Klasse R8a, auf Klassenfahrt gefahren.

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Abgängertag 2025

Ausflug zum Frankfurter Flughafen

Interessante Einblicke bekamen die Klassen H7a und H7b am 25.06.2025, als sie einen Ausflug zum Frankfurter Flughafen machten. Bereits gegen 6:30 Uhr ging es von Grebenstein über den Hauptbahnhof Kassel in Richtung Frankfurt. Nach der Zugfahrt wartete die S-Bahn in Richtung Flughafen und bereits hier wurde deutlich, dass wir in einer richtigen Großstadt unterwegs sind – viele kannten dieses Gefühl noch nicht.

Am Flughafen angekommen wartete, das Besucherzentrum auf uns. Hier bekamen wir zunächst eine kurze Einweisung und anschließend konnten viele interaktive Stationen ausprobiert werden. Ob das Einweisen eines großen Flugzeugs mit Leuchtstäben, das Löschen eines brennenden Flugzeugs oder die Beförderung eines Koffers, bei der man mittels VR-Brille hautnah den Weg eines Koffers durch das Beförderungssystem erlebte, für jeden war etwas dabei.

               

Sehr interessant war auch, wie viele Flugzeuge am Tag in Frankfurt landen bzw. starten. Anhand einer Weltkarte konnte durch eingeschaltete Transponder exakt nachverfolgt werden, welche Maschinen, wo unterwegs sind. Auffällig war, dass der Luftraum über Europa und Nordamerika extrem voll war. Das politische Weltgeschehen und die Auswirkungen der Kriege waren am Luftraum ebenso deutlich zu erkennen.

Auch die Fahrt mit der Skyline in Richtung Besucherterrasse war sicherlich ein besonderes Erlebnis. Auf der Terrasse angekommen, wurde spätestens allen live deutlich, was für ein reges Treiben auf dem Flughafen herrscht – wahnsinnig viele Eindrücke! Enorm hohe Lärmpegel durch Starts und die ausgerückte Feuerwehr, Flugzeugtypen, die sich im Minutentakt in Form, Farbe und Größe veränderten, Polizeifahrzeuge, die neben den Koffertransporten über das Gelände fuhren. Man kam sich teilweise vor, als wäre man Teil eines Miniaturflughafens.

Insgesamt war es für alle Beteiligen sicherlich ein besonderes Erlebnis. Vielleicht klappt es ja zukünftig auch, dass man noch intensivere Einblicke bekommt. Eine Tour z.B. über das Rollfeld ist laut Aussage der Verantwortlichen vor Ort allerdings nur für Personen möglich, die im Radius von 50 Kilometern um Frankfurt wohnen.

R7a zur Betriebserkundung in der Hagenmühle Grebenstein

Am Donnerstag den 26.06.25 durfte die Klasse R7a im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts mit Frau Kisselbach zu Gast in der Hagenmühle Grebenstein sein. Der traditionsreiche Betrieb ermöglichte uns tolle Einblicke in das Handwerk des Müllers in seiner ursprünglichen Form. Durch ein nach der Führung durch die wasserbetriebene Mühle folgendes Jobinterview, welches die Klasse zuvor im Unterricht vorbereitete, wurde Informationen zum Ausbildungsberuf und dessen Inhalte gesammelt und von Christoph Hold beantwortet.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die interessanten Einblicke!

SCHULEWIRTSCHAFT Nordhessen – Schülerwettbewerb „Der beste Praktikumsbericht“

Am Mittwoch, den 25. Juni 2025, fand im Werk Kassel der Daimler Truck AG die feierliche Preisverleihung des Wettbewerbs „Der beste Praktikumsbericht“ statt. Lernende aller Schulformen hatten die Gelegenheit, ihre Praktikumserfahrungen kreativ und reflektiert zu präsentieren – sei es durch schriftliche Berichte, Videos, Podcasts oder Social-Media-Beiträge. Eine unabhängige Jury analysierte die eingereichten Beiträge und wählte die besten drei jeder Schulform aus.

Insgesamt wurden 34 Berichte von 26 Schulen eingereicht, darunter auch zwei Beiträge der Heinrich-Grupe-Schule.

Merle Jäger aus der Klasse R9b gewann mit ihrem Bericht über ihr Praktikum an der Käthe-Kollwitz-Schule in Hofgeismar den ersten Platz unter den Realschulen. Besonders hervorgehoben wurde ihr großes Engagement für Kinder sowie ihre empathische und herzliche Herangehensweise während des Praktikums. Als Erstplatzierte hat sich Merle direkt für den Hessenentscheid qualifiziert.

Den dritten Platz unter den Gymnasien erreichte Timotheus Kunz aus der Klasse G9a. Er absolvierte sein Praktikum im Rathaus Grebenstein und berichtete den Anwesenden sehr positiv von seinen Erfahrungen. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, später einmal Bürgermeister von Grebenstein zu werden, meinte er schmunzelnd, dass er sich das durchaus vorstellen könnte.

Die besten Beiträge wurden mit attraktiven Geldpreisen und Sachgeschenken ausgezeichnet, die erneut vom Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen gestiftet wurden.

Ein herzlicher Dank geht an alle betreuenden Lehrkräfte und herzlichen Glückwunsch an Merle und Timotheus zu diesem großartigen Erfolg!

Finanzen für das Leben

Der nächste Kredit? Nur ein Klick entfernt! 30 Tage später bezahlen, Ratenzahlung mit 0% Verzinsung, Monatsabrechnung – die Möglichkeiten sind vielfältig. Wie schnell dies in eine ungewollte Verschuldung führen kann, welche Möglichkeiten es dann zum Handeln gibt, aber auch, welche Überlegungen vor dem ersten Umzug in eine eigene Wohnung oder Wohngemeinschaft getätigt werden müssen, welche Versicherungen abgeschlossen werden müssen, dies alles wurde mit den Schülerinnen und Schülern der Abgangsklassen (H9a, H9b, R10a, R10b, R10c, G10a & G10b) diskutiert und auch praktisch erprobt.

Herr Bode hielt im Auftrag des Sparkassen Schulservices den Vortrag „Finanziell startklar für die Zukunft“ und ging dabei sehr lebensnah auf die Möglichkeiten, Verpflichtungen und Probleme ein, welche für die Schülerinnen und Schüler zukünftig sehr relevant werden. Auch in Bezug auf die Alterssicherung und die Möglichkeiten einer privaten Vorsorge wurde bewusst eingegangen, da die Ersten bereits nach dem Sommer in das Berufsleben treten.

Der Fachbereich Gesellschaftslehre dankt dabei im Besonderen der Stadtsparkasse Grebenstein und als ihre Vertreterin Frau Jeppe-Mönnich für die Ermöglichung dieses wichtigen Vortrages. Die Heinrich-Grupe-Schule möchte damit, gemeinsam mit regionalen Partnern, die ökonomische Bildung ihrer Schülerinnen und Schüler weiter vorantreiben, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ein lebensweltnahes Lernen anzubieten. In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf die Fortsetzung im kommenden Jahr.

Wilhelm Uebach

Feierliche Einweihung der HGS-Klangwand – „WORK IN PROGRESS“

„Bitte die Augen schließen und einfach nur hören! Aus der Stille kommt die Musik…“     So begann die gelungene Einweihung der „Klangwand“ am 17.06.2025 in der Alten Aula. Die rund 40 Gäste, darunter auch Vertreter der Stadt Grebenstein und der Verbundschulen, erlebten in dem einstündigen Programm ganz besondere Hör- und Mitmacherlebnisse.

Die „Klangwand“-AG, die im vergangenen Schuljahr intensiv an der Realisierung dieses besonderen Projektes gearbeitet hatte, begrüßte die Anwesenden zur Einstimmung mit einer ersten Mitmach-Aktion, der „HGS-PKP“ („HGS-Partizipative-Körper-Perkussion“). Die Gäste durften nach Anleitung im Wechsel rhythmisch trampeln, schnipsen, klatschen. „Ein wirklich erfrischender Empfang!“, attestierte Direktorin Martina Boye-Griesel in ihren Begrüßungsworten.

Das Vorhaben „KLANGWAND“ fand innerhalb der Familie Weidmann seinen Beginn, denn die ersten Überlegungen hierzu entstanden nach einem Besuch des Kasseler Hörspielmuseums. In der dortigen Ausstellung konnte man u.a. selbst Stummfilme mit Alltagsgegenständen vertonen. Projektleiter Dirk Weidmann brachte dies auf die Idee, auch in der HGS etwas Ähnliches umzusetzen und damit kreatives Potential der Lernenden zu entfalten. Ihm war damals nicht bewusst, welche Dimension ein solches Projekt innerhalb der Schule entwickeln könnte.

Mit einer ausführlichen Ausschreibung holte man die NEUMAYER-Stiftung (Kultur-Stiftung) mit ins „Klangwand-Boot“, und so stiegen im letzten Herbst neben der Klangwand-AG auch die WPU-Kurse Holz von Merve Aydin und Jens Lautze mit in die Arbeiten am Projekt ein. Somit war man fächer-, jahrgangs- und bildungszweigübergreifend unterwegs.

Den „letzten Schliff“ bekam das Projekt und alle im laufenden Jahr entstandenen Klang-Objekte mit Hilfe eines zweitägigen Intensivseminars. Dieses wurde von Olaf Pyras begleitet, der u.a. an der Universität Kassel sowie an der Universität der Künste in Berlin wirkt – ein echter Klangkünstler und „Schlagwerker“.

Was dabei und das Jahr über entstanden ist, konnten die Gäste an diesem Abend hören, sehen und fühlen: Selbst musizieren mit Hilfe der unterschiedlichsten Klangkörper. Sich ausprobieren, genau hinhören, mit der Gruppe in Kontakt kommen. Um Töne zu erzeugen, war am Ende (fast) alles erlaubt.

Am sog. „Gabelophon“, einem aus Alltagsgegenständen (Gabeln, Löffeln…) selbstgebauten Klangtisch, entstandenen kleine Klangkompositionen, die – technisch verstärkt – eine besondere Wirkung auf das Publikum entfalteten. Aus einem rollenden Kasten, der früher die „Heimat“ eines Videorecorders und Fernsehers war, wird nun die „Music-Zone“. Hier sollen die mobilen Klangkörper ihre Aufbewahrung finden, um dann für den Einsatz in anderen Fächern transportabel zu sein.

Die eigentliche „Klangwand“, die dem Projekt seinen Namen gibt, ist seit einigen Tagen fest in der Alten Aula (Musikraum) installiert. Eine Besonderheit ist, dass sie von Schülerinnen und Schülern selbst geplant und mit Hilfe der Firmen HOLZ. Baumann (Hofgeismar) und dem Klavier- und Cembalobaumeister Roland Heinz (Espenau) realisiert wurde.

Es war somit ein bunter Strauß an experimentellen Klangmöglichkeiten, der sich an diesem Abend eröffnete und im neuen Schuljahr unbedingt in den Unterricht anderer Fächer integriert werden sollte. Interessiert zeigten sich bereits Lehrende aus dem Physik-, Deutsch- und Englischkollegium.

Für Dirk Weidmann ist klar, dass das „Klangwand-Projekt“ mit diesem Abend noch nicht am Ende ist. Das zentrale Ziel des Schuljahres habe man erreicht, weiterhin gelte jedoch hinsichtlich der Arbeit und Anwendung mit diesem einzigartigen Klangkörper: „WORK IN PROGRESS“…

RHB

Einblicke in die Bundesjugendspiele 2025

Besuch der „Carmen“-Aufführung im Staatstheater Kassel

„L’amour est un oiseau rebelle que nul ne peut apprivoiser, et c’est bien en vain qu’on l’appelle, s’il lui convient de refuser.“ Diese berühmten ersten Worte der nicht minder berühmten „Habanera“-Arie aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet bedeuten übersetzt ungefähr „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den kein Mensch jemals zähmen kann, ganz umsonst wirst du ihn rufen, er löst sich stets aus deinem Bann.“ Damit ist eines der wichtigsten Themen der Oper, die Liebe und ihre Bedeutung beschrieben. Mit diesem aber auch weiteren Themen, wie Eifersucht, Rache, Tod, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe „Begabtenförderung“ in den letzten Wochen beschäftigt. Im Zentrum stand jeweils die Frage, was uns die Oper „Carmen“ – 1875 in Paris uraufgeführt – noch heute sagen kann, welche relevante Botschaft sie für uns noch enthält. Dazu stellten die Lernenden verschiedene Aspekte der Oper (Handlung, Entstehung, Komponist, prägende Themen, die Musik etc.) in Impulsreferaten vor und regten damit Diskussionen über unsere heutige Vorstellung von Liebe, Verantwortung, den Werten innerhalb unserer Gesellschaft und auch die Bedeutung von Femiziden in der heutigen Zeit an.

Die derzeitigen Mitglieder der Projektgruppe Begabtenförderung (v.l.n.r.): Hanne Kunz, Annika Faupel, Annalena Walter, Frederik Weidmann, Ben Schuchardt, Victoria Pape, Luzine Meschar und Samuel Klöttgen; die Lehrkräfte für die Begabungsförderung an der Heinrich-Grupe-Schule Herr Uebach und Frau Seewald.

Der Höhepunkt war der Besuch der „Carmen“-Vorstellung im Staatstheater Kassel am 14.06.2025. In der folgenden Reflexion war der allgemeine Tenor, dass trotz des älteren Szenarios der Oper die Botschaft derselben zeitlos und für uns bis heute bedeutsam wäre. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Oper „Carmen“ bis heute zu einer der meistgespieltesten Opern der Welt gehört.

Der nächste Theaterbesuch ist damit im kommenden Schuljahr schon fest eingeplant.

Wilhelm Uebach

Landesfinale – endlich wieder auf dem Rasen des hessischen Fußballzentrums!

Nach den kurz zuvor beendeten Klassenfahrten, zwei angeschlagenen Spielerinnen und ohne ihre Torjägerin Svea Hellwig, die in Berchtesgaden auf Klassenfahrt weilt, spielten die HGS-Fußballerinnen ein beeindruckendes Landesfinale am Freitag, 13. Juni 2025 in der Sportschule Grünberg und zeigten, weshalb sie absolut zurecht zu den besten acht Mannschaften Hessens gehören.

Die Anreise erfolgte mit den PKW‘s der Familie Eisenhuth und Herrn Görings, da sich die Busfahrzeiten als unrealistisch darstellten und sich diese Option anbot. Durch die beiden VW-Busse kam direkt das Feeling einer Mannschaftsfahrt auf und die Mädchen wurden direkt am Treffpunkt auf die Besonderheit dieses Tages eingeschworen!

Nach der problemlosen Anreise war es für einige der Spielerinnen das erste Mal, dass sie auf dem Gelände einer Sportschule gewesen sind. Neben dem Sporthotel sowie der Sportschule umfasst das Gelände mehrere Fußballplätze und zwei Sporthallen – umgezogen wurde sich in Kabine 17.

In der Gruppenphase bekam es das HGS-Team mit dem späteren Turniersieger der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden und dem großen Favoriten der Carl-von-Weinberg-Schule aus Frankfurt mit zwei Sportförderzentren zu tun.

     

Das erste Spiel begann direkt mit einer Riesenchance zur 1:0 Führung, allerdings konnte der Schuss von Levke Eisenhuth durch die starke Torhüterin pariert werden. Im Anschluss entwickelte sich ein enges Spiel, welches die Elly-Heuss-Schule durch einen weiteren späten Treffer mit 2:0 gewann.

Im zweiten Spiel setzten die Spielerinnen den gemeinsam mit ihrem Lehrer Robin Göring besprochenen Plan eins zu eins um und die Mannschaft aus Frankfurt suchte nach Lösungen, um in aussichtsreiche Situationen zu gelangen – letztlich ging auch dieses Spiel mit 0:2 verloren. Trotz früher Wechsel der angeschlagenen Spielerinnen war es sowohl taktisch als auch von der Einstellung eine großartige Leistungen gegen eine mit Hessenauswahlspielerinnen gespickten Mannschaft.

Das dritte Gruppenspiel konnte offensiver geführt werden, da die sich die Taunusschule etwas zurückzog und auf lange Bälle konzentrierte. Durch kleinere Anpassungen konnte diese Taktik gut kontrolliert werden und Levke Eisenhuth und Liviana Paroglou schossen einen 2:0 Sieg heraus!

Als Gruppendritte trat die HGS gegen die Ernst-Reuter-Schule II an. Nach einer längeren Pause, einem Neunmeterschießen im Halbfinale des Turniers und der immer höher werdenden Temperaturen kam das Team etwas schwerer ins Spiel. Erst gegen Ende des Spiels und einem 0:1 Rückstand, scheiterten Kim Krohne, Liviana Paroglou und Leni Berndt entweder am Querbalken oder es fehlte die Genauigkeit.

Damit erreichte die HGS einen nicht zu unterschätzenden 6. Platz im Hessenfinale! Robin Göring wiederholte mehrfach, dass es nicht alltäglich ist, dass sich ein Team in dieser Zusammenstellung so schnell findet, füreinander einsteht und fußballerisch überzeugend auftritt – die Mädchenfußballerinnen können extrem stolz auf sich und das geleistete sein!

Ein großer Dank gilt Familie Eisenhuth, die nicht nur das Team begleitete, Getränke und Speisen sponsorte sowie moralische Unterstützung lieferte, sondern auch den zweiten PKW fuhr, damit die Schülerinnen zum Turnier gefahren werden konnten!

30 Jahre nach dem letzten Triumph im Bundesfinale in Berlin steht sowohl für die Mädchen als auch für Robin Göring fest, dass die Teilnahme am Hessenfinale etwas Besonderes ist und es gerne zu einer Wiederholung kommen darf.

Vor der Sportschule in Grünberg: Luzine Meschar, Cheyenne Heiek, Kim Krohne, Nia Lohr, Chiara Siebert, Svea Fricke, Liviana Paroglou, Leni Berndt, Levke Eisenhuth und Anna-Lena Walter

Der Mädchenfußball an der HGS hat eine große Tradition, die von der aktuellen Mannschaft gelebt wurde – danke für diesen besonderen Tag in Grünberg und auf ein Neues im kommenden Schuljahr!