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Abgänger 2025 – Verabschiedung mit Kahoot und Quiz-Shows

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“, mit diesem Hesse Zitat begrüßte die Schulleiterin Martina Boy-Griesel alle, die an diesem Abend in die gut gefüllte Kulturhalle gekommen waren, um sich von ihrer Schule, den Lehrerinnen und Lehrern und der Schulgemeinde zu verabschieden. Für die 67 Real- und die 29 Haupt-Schülerinnen und Schüler war es nun wirklich der letzte Abend an der HGS und ab dem nächsten Tag wird alles anders sein. Für die 32 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten heißt es noch eine Woche die HGS-Schulbank drücken und dann kommt das Neue.

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R7a zur Betriebserkundung in der Hagenmühle Grebenstein

Am Donnerstag den 26.06.25 durfte die Klasse R7a im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts mit Frau Kisselbach zu Gast in der Hagenmühle Grebenstein sein. Der traditionsreiche Betrieb ermöglichte uns tolle Einblicke in das Handwerk des Müllers in seiner ursprünglichen Form. Durch ein nach der Führung durch die wasserbetriebene Mühle folgendes Jobinterview, welches die Klasse zuvor im Unterricht vorbereitete, wurde Informationen zum Ausbildungsberuf und dessen Inhalte gesammelt und von Christoph Hold beantwortet.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die interessanten Einblicke!

SCHULEWIRTSCHAFT Nordhessen – Schülerwettbewerb „Der beste Praktikumsbericht“

Am Mittwoch, den 25. Juni 2025, fand im Werk Kassel der Daimler Truck AG die feierliche Preisverleihung des Wettbewerbs „Der beste Praktikumsbericht“ statt. Lernende aller Schulformen hatten die Gelegenheit, ihre Praktikumserfahrungen kreativ und reflektiert zu präsentieren – sei es durch schriftliche Berichte, Videos, Podcasts oder Social-Media-Beiträge. Eine unabhängige Jury analysierte die eingereichten Beiträge und wählte die besten drei jeder Schulform aus.

Insgesamt wurden 34 Berichte von 26 Schulen eingereicht, darunter auch zwei Beiträge der Heinrich-Grupe-Schule.

Merle Jäger aus der Klasse R9b gewann mit ihrem Bericht über ihr Praktikum an der Käthe-Kollwitz-Schule in Hofgeismar den ersten Platz unter den Realschulen. Besonders hervorgehoben wurde ihr großes Engagement für Kinder sowie ihre empathische und herzliche Herangehensweise während des Praktikums. Als Erstplatzierte hat sich Merle direkt für den Hessenentscheid qualifiziert.

Den dritten Platz unter den Gymnasien erreichte Timotheus Kunz aus der Klasse G9a. Er absolvierte sein Praktikum im Rathaus Grebenstein und berichtete den Anwesenden sehr positiv von seinen Erfahrungen. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, später einmal Bürgermeister von Grebenstein zu werden, meinte er schmunzelnd, dass er sich das durchaus vorstellen könnte.

Die besten Beiträge wurden mit attraktiven Geldpreisen und Sachgeschenken ausgezeichnet, die erneut vom Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen gestiftet wurden.

Ein herzlicher Dank geht an alle betreuenden Lehrkräfte und herzlichen Glückwunsch an Merle und Timotheus zu diesem großartigen Erfolg!

Feierliche Einweihung der HGS-Klangwand – „WORK IN PROGRESS“

„Bitte die Augen schließen und einfach nur hören! Aus der Stille kommt die Musik…“     So begann die gelungene Einweihung der „Klangwand“ am 17.06.2025 in der Alten Aula. Die rund 40 Gäste, darunter auch Vertreter der Stadt Grebenstein und der Verbundschulen, erlebten in dem einstündigen Programm ganz besondere Hör- und Mitmacherlebnisse.

Die „Klangwand“-AG, die im vergangenen Schuljahr intensiv an der Realisierung dieses besonderen Projektes gearbeitet hatte, begrüßte die Anwesenden zur Einstimmung mit einer ersten Mitmach-Aktion, der „HGS-PKP“ („HGS-Partizipative-Körper-Perkussion“). Die Gäste durften nach Anleitung im Wechsel rhythmisch trampeln, schnipsen, klatschen. „Ein wirklich erfrischender Empfang!“, attestierte Direktorin Martina Boye-Griesel in ihren Begrüßungsworten.

Das Vorhaben „KLANGWAND“ fand innerhalb der Familie Weidmann seinen Beginn, denn die ersten Überlegungen hierzu entstanden nach einem Besuch des Kasseler Hörspielmuseums. In der dortigen Ausstellung konnte man u.a. selbst Stummfilme mit Alltagsgegenständen vertonen. Projektleiter Dirk Weidmann brachte dies auf die Idee, auch in der HGS etwas Ähnliches umzusetzen und damit kreatives Potential der Lernenden zu entfalten. Ihm war damals nicht bewusst, welche Dimension ein solches Projekt innerhalb der Schule entwickeln könnte.

Mit einer ausführlichen Ausschreibung holte man die NEUMAYER-Stiftung (Kultur-Stiftung) mit ins „Klangwand-Boot“, und so stiegen im letzten Herbst neben der Klangwand-AG auch die WPU-Kurse Holz von Merve Aydin und Jens Lautze mit in die Arbeiten am Projekt ein. Somit war man fächer-, jahrgangs- und bildungszweigübergreifend unterwegs.

Den „letzten Schliff“ bekam das Projekt und alle im laufenden Jahr entstandenen Klang-Objekte mit Hilfe eines zweitägigen Intensivseminars. Dieses wurde von Olaf Pyras begleitet, der u.a. an der Universität Kassel sowie an der Universität der Künste in Berlin wirkt – ein echter Klangkünstler und „Schlagwerker“.

Was dabei und das Jahr über entstanden ist, konnten die Gäste an diesem Abend hören, sehen und fühlen: Selbst musizieren mit Hilfe der unterschiedlichsten Klangkörper. Sich ausprobieren, genau hinhören, mit der Gruppe in Kontakt kommen. Um Töne zu erzeugen, war am Ende (fast) alles erlaubt.

Am sog. „Gabelophon“, einem aus Alltagsgegenständen (Gabeln, Löffeln…) selbstgebauten Klangtisch, entstandenen kleine Klangkompositionen, die – technisch verstärkt – eine besondere Wirkung auf das Publikum entfalteten. Aus einem rollenden Kasten, der früher die „Heimat“ eines Videorecorders und Fernsehers war, wird nun die „Music-Zone“. Hier sollen die mobilen Klangkörper ihre Aufbewahrung finden, um dann für den Einsatz in anderen Fächern transportabel zu sein.

Die eigentliche „Klangwand“, die dem Projekt seinen Namen gibt, ist seit einigen Tagen fest in der Alten Aula (Musikraum) installiert. Eine Besonderheit ist, dass sie von Schülerinnen und Schülern selbst geplant und mit Hilfe der Firmen HOLZ. Baumann (Hofgeismar) und dem Klavier- und Cembalobaumeister Roland Heinz (Espenau) realisiert wurde.

Es war somit ein bunter Strauß an experimentellen Klangmöglichkeiten, der sich an diesem Abend eröffnete und im neuen Schuljahr unbedingt in den Unterricht anderer Fächer integriert werden sollte. Interessiert zeigten sich bereits Lehrende aus dem Physik-, Deutsch- und Englischkollegium.

Für Dirk Weidmann ist klar, dass das „Klangwand-Projekt“ mit diesem Abend noch nicht am Ende ist. Das zentrale Ziel des Schuljahres habe man erreicht, weiterhin gelte jedoch hinsichtlich der Arbeit und Anwendung mit diesem einzigartigen Klangkörper: „WORK IN PROGRESS“…

RHB

Klassenfahrt des Jahrgangs 6 zum Edersee

Glück hatten die 110 6 Klässler und die zehn sie begleitenden Lehrerinnen und Lehrer mit dem Wetter. Die Sonne schien während der fünf Tage fast immer zur richtigen Zeit. Die auftretenden Regenschauer machten den Gruppen keine großen Probleme, denn ein passendes Equipment war dabei.

Die Woche in der JHB „Hohe Fahrt“ war gefüllt mit Ausflügen, Besichtigungen und Wanderungen rund um den See.

Die beiden G6 Klassen fuhren am Dienstag zum Schloss Waldeck. Spannend war dort die Führung: „Hinter Schloss und Riegel“, bei der es Einblicke in die Geschichte der Burg gab. Staunen und Gruseln konnte man sich bei dem vom Guide „Jochen“ sehr drastisch dargestellten Zuchthauswesen.  Die öffentlich vollzogenen „Ehrenstrafen“ werden durch einen Pranger, ein Drillhaus und einen Schandpfahl (Nachbildungen nach historischen Vorbildern) veranschaulicht. Komplettiert wurde der Tag mit einer Schifffahrt über den See und dem Besuch des Wildparks. Im Wildpark kamen die Flugshow und der Streichelzoo bei allen Klassen gut an.

Parallel machten sich am gleichen Tag die F6 Klassen auf zur Sommerrodelbahn. Eine gebuchte Flatrate verschaffte allen viele rasanten Fahrten über die Rodelstrecke. Die sich anschließende Wanderung zurück zur JHB war fordernd, aber alle Schülerinnen und Schüler schafften die 8km zurück zur „Hohen Fahrt“.

Eine Führung durch den Nationalpark Kellerwald und ein Besuch des Nationalparkzentrums beendete die Woche am Edersee.

Neben allen vorgeplanten Programmpunkten war natürlich die Freizeit für die Klassen ein ganz wichtiger Punkt. So gab es am Abend die Angebote: „UEFA Nations League“ Deutschland – Portugal auf Großleinwand zu schauen und die Disco am letzten Abend durfte natürlich auch nicht fehlen. Aber auch das Baden im See unter der Aufsicht der Sportlehrer stieß bei allen Klassen an mehreren Nachmittagen auf große Beliebtheit.

Eine Woche, in der die Schülerinnen und Schüler ohne ihr Smartphone auskommen mussten. Danach gefragt, sagten die meisten, dass es für sie eine gute Woche gewesen sei, sie mehr mit anderen gemachte hätten und das Fehlen des Handys „eigentlich“ kein Problem wäre.

Die JHB „Hohe Fahrt“ ist ein idyllisches gelegenes Haus, das abgeschieden am Edersee liegt. Ein Ort ganz passend für eine Woche Klassenfahrt, in der man sich auf sich selbst und die Mitschülerinnen und Mitschüler konzentrieren kann. Somit war diese Woche eine ganz wichtige Lebenserfahrung für alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 6.

RHB

Offene FSJ-Stelle für das Schuljahr 2025/26

An der HGS wird ab kommenden Schuljahr 2025/26 wieder die FSJ-Stelle frei. Wer sich also ein interessantes und abwechslungsreiches freiwilliges soziales Jahr an der Heinrich-Grupe-Schule vorstellen kann, möge sich bitte melden. Wir freuen uns über ihr/euer Interesse!

Der neue HGS Podcast: Heute mit unserer FSJlerin Hannah

Habt ihr schon einmal etwas über ein freiwilliges soziales Jahr gehört?

Wenn ihr zwischen 15 und 26 Jahren alt seid und die allgemeine Schulpflicht erfüllt habt, könnt ihr ein sogenanntes FSJ absolvieren. Das ist in sehr vielen sozialen Einrichtungen und Institutionen in Deutschland möglich…. auch hier an der HGS!

In unserer neusten Folge hatten wir unsere derzeitige FSJlerin Hannah zu Besuch. Von ihr könnt ihr erfahren, wie ein FSJ an der Heinrich-Grupe-Schule so aussieht und warum sie sich dafür entschieden hat.

 

Viel Spaß beim Anhören!

Rennen für einen guten Zweck – Sponsorenlauf für den Förderverein der HGS

Fast 650 Schülerinnen und Schüler machten sich am 20. Mai bei sonnigem „Lauf-Wetter“ in der 5.und 6. Stunde auf den Weg „Rund um die Schule. Es galt 360 Meter zu laufen, um dann den ersten ersehnten Stempel auf ihrer mitgeführten Stempelkarte zu bekommen. Schließlich ging es um was: Laufen für den Förderverein.

„Jede Runde, die ich laufe, bringt allen Schülerinnen und Schülern Gutes in ihrer Zeit an der HGS!“, so formulierte es ein Schüler aus der Klasse 6. Und so rannten die „Kleinen“ aus den Klassen 5 – 7 fleißig ihre Runden. Die „Großen“ (Jahrgang 8 – 10) ließen es „gemächlicher“ angehen. Hier galt es eher die Runden in einem entspannten „Walken“ zu überwinden. Allerdings gab es auch durchaus „Rennende“, die mit hohem Tempo liefen. Allen gilt natürlich an dieser Stelle unser Dank!

Vor dem Sponsorenlauf hielten die Schülerinnen und Schüler Ausschau nach Sponsoren, die ihnen pro Runde eine Betrag X garantierten. Das war besonders für die unteren Jahrgänge eine hohe Motivation.

Danke sagen muss man an dieser Stelle dem FB Sport, der die Organisation für das Events übernommen hatte. Robin Göring, Claudia Dehne und Samira Fromm und die Klassen G6a, G10a und R10b waren für den Aufbau, das Stempeln und die Auszählung verantwortlich.

 

Abgerundet wurde der Tag mit Grill-Würstchen und leckerem Eis. Robin Göring sieht den Sponsorenlauf als ein „wichtige“ Sache an, die er gern regelmäßig am Anfang eines jeden Schuljahres durchführen würde.

RHB

 

Start in die Abschlussprüfungen 2025

Am heutigen Montag starten die Abschlussklassen R10a, R10b und R10c sowie die Klassen H9a und H9b in ihre Abschlussprüfungen.

Zahlreiche, schön gestaltetet Plakate von Familien und Freunden schmücken den Schulhof und wünschen viel Erfolg.

Auch die HGS wünscht den Schülerinnen und Schülern für die die Prüfungswoche viel Erfolg, Zuversicht und alles Gute!

Lesewettbewerb 2024/2025: Malte Sünder (G6b) vertat den Landkreis Kassel beim Bezirksentscheid am 23. April in Korbach

Still und konzentriert war es letzten Dienstag im Gemeindezentrum Johannes in Korbach. Die besten Leserinnen und Leser aus allen nordhessischen Landkreisen trafen sich, um dann zwei Sieger nach Frankfurt zur Landesebene zu schicken.

Zwei Runden hatten Malte und alle Teilnehmenden bereits geschafft. Schulentscheid und Kreisentscheid lagen hinter ihnen. Neben Malte zeigten acht weitere Jungen und Mädchen mit ihrem Vorlesen, was in ihnen steckte. Zuerst konnten sie ihr vorbereites Buch präsentieren und danach bekamen sie einen Fremdtext. Die fünfköpfige Jury achtete dabei auf Lesetechnik, Tempo, Betonung, deutliche Aussprache und das flüssige Lesen. Das Rennen machten am Ende ein Junge aus der Stadt Kassel und ein Mädchen aus dem Landkreis Homberg Efze. Die Jury lobte am Schluss alle Teilnehmenden. Sie hatte es sich mit ihrer Entscheidung nicht leicht gemacht, denn alle Mädchen und Jungen lasen gekonnt und souverän vor.  Malte vertrat mit viel Engagement unsere Schule und den Landkreis Kassel. Mit dem Sieg von Malte im Schul- und Kreisentscheid hatte es auch in diesem Jahr ein Schüler unsere Schule bis zum Bezirksentscheid geschafft.  Bravo Malte!

(RHB)